Werkzeug für organisierte Flächensuchen

Sehen, wo
niemand war.

SearchGrid legt ein Waben-Raster über das Suchgebiet. Jeder begangene Weg färbt eine Wabe – für alle im selben Fall, im selben Moment.

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  • Mitsuchen ohne Konto
  • Keine Werbung, keine Käufe
  • Läuft auf eurem eigenen Server

SearchGrid steht in keinem App-Store. Es ist Quelltext für Teams, die App und Server selbst betreiben.

Kartenansicht eines Übungsfalls: gefärbte Waben über Wald und Wegen, zwei farbige Punkte für andere Sucher, Knopf „Suche stoppen“

Abdeckung

Die Lücke ist die Information.

Gefärbte Waben zeigen, wo jemand gegangen ist. Flächen ohne Wabe hat noch niemand betreten – die sieht man auf einen Blick.

Orange heißt einmal begangen, gelb mehrfach, kräftiges Grün vielfach abgedeckt.

Weit herausgezoomtes Suchgebiet eines Übungsfalls: dicht gefüllte Waben in Orange und Grün, dazwischen ungefärbte Flächen

Aufzeichnung

Losgehen genügt.

Nach „Suche starten“ wird die eigene Bewegung automatisch zu Abdeckung. Niemand muss unterwegs etwas markieren oder eintragen.

Ab etwa fünf Metern Bewegung zählt die nächste Wabe samt Umring. Die Aufzeichnung läuft weiter, wenn das Display aus ist – du startest und stoppst sie.

Karte eines Übungsfalls, auf der sich entlang des zurückgelegten Wegs eine Spur aus orangen und grünen Waben bildet

Nicht, wer wie weit gelaufen ist.
Sondern welche Fläche noch offen ist.

Danach ist die Karte sortiert.

Im Team

Alle sehen denselben Stand.

Neue Waben gehen etwa alle drei Sekunden an den Server und von dort sofort an alle Teilnehmer des Falls. Die anderen Sucher erscheinen als farbige Punkte ohne Namen.

Bricht die Verbindung kurz ab, färbt sich die eigene Karte trotzdem und die Waben werden nachgereicht. Einen vollständigen Offline-Modus gibt es nicht.

Karte eines Übungsfalls vor dem Start: Waben aus früheren Durchgängen und der grüne Knopf „Suche starten“

Standort

Nur während der Suche.

Die App fragt den Standort erst, wenn du eine Suche startest, und gibt ihn nur an den Fall weiter, dem du beigetreten bist.

Deine Live-Position liegt nur im Arbeitsspeicher des Servers und verschwindet, sobald du stoppst oder die App schließt.

Android-Abfrage „SearchGrid Zugriff auf den Standort dieses Geräts erlauben?“ mit der Auswahl „Während der Nutzung der App“

Der Unterschied

Abdeckung statt Erinnerung.

  • Abgesuchte Flächen auf Papier und per Funk zusammentragenJede begangene Wabe steht auf der gemeinsamen Karte
  • Zwei Trupps laufen unbemerkt dieselbe SchneiseBegangene Flächen sind für alle sofort gefärbt
  • Der Stand der Abdeckung wird erst hinterher rekonstruiertDer Stand ist während der Suche sichtbar
  • Jeder Helfer muss erst angelegt und eingewiesen werdenApp öffnen, Fall wählen, losgehen – ohne Konto
  • Positionsdaten liegen bei einem fremden AnbieterBackend und Datenbank laufen auf eurem eigenen Server
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Was drinsteckt.

Waben-Raster

H3-Sechsecke, Auflösung pro Fall einstellbar. Standard ist Stufe 11 – Waben von wenigen Dutzend Metern.

Echtzeit-Abgleich

Eine WebSocket-Verbindung pro Fall verteilt neue Abdeckung und die Positionen der anderen Sucher.

Ohne Konto dabei

Helfer bekommen nur eine anonyme Geräte-Id. Kein Name, keine E-Mail, kein Passwort.

Läuft im Hintergrund

Die Aufzeichnung geht weiter, wenn das Telefon in der Tasche steckt. Gestartet und gestoppt wird sie von Hand.

Fall-Verwaltung

Koordinatoren legen im Admin-Panel Fälle an, setzen den Suchmittelpunkt und schließen Fälle wieder.

Eigene Karten möglich

Standard sind die freien Kacheln von OpenFreeMap; ein eigener Kachelserver lässt sich stattdessen eintragen.

3 s
bis das Team neue Waben sieht
5 m
Bewegung, ab der die nächste Wabe zählt
0
Konten, Anzeigen, In-App-Käufe

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich SearchGrid?
Für Gruppen, die eine Fläche systematisch absuchen und während des Einsatzes wissen müssen, was wirklich abgedeckt ist. SearchGrid ist ein Koordinationswerkzeug – es findet niemanden, es zeigt nur, wo schon jemand war.
Was kostet SearchGrid?
Die App enthält weder Werbung noch In-App-Käufe. Sie wird auch nicht über einen Store verkauft: Wer sie einsetzt, betreibt App und Backend selbst. Aufwand und Kosten entstehen also nur für den eigenen Server.
Womit verdient SearchGrid Geld?
Gar nicht. Es gibt keine Werbung, keine In-App-Käufe und keine Weitergabe von Daten an Dritte.
Welche Daten liegen auf dem Server?
Pro Fall: die Waben mit Besuchszähler und Zeitstempel, die rohe GPS-Spur mit Zeitpunkt und anonymer Geräte-Id sowie die Fallangaben, die der Koordinator einträgt. Von Helfern werden weder Name noch E-Mail-Adresse gespeichert.
Wie lange bleiben Standortdaten gespeichert?
Abdeckung und Spur gehören zum Fall und werden mit dem Fall gelöscht. Eine automatische Löschfrist ist im Code nicht eingebaut – wer den Server betreibt, muss festlegen, wann Fälle gelöscht werden, und das den Helfern sagen.
Wer sieht meinen Standort?
Während einer laufenden Suche die anderen Teilnehmer desselben Falls, als farbiger Punkt ohne Namen. Diese Live-Position wird nicht gespeichert; sie liegt im Arbeitsspeicher des Servers und verschwindet, sobald du die Suche stoppst.
Brauche ich ein Konto?
Als Helfer nicht – das Gerät meldet sich anonym an und bekommt eine zufällige Id. Nur Koordinatoren melden sich im Admin-Panel mit E-Mail und Passwort an.
Funktioniert das ohne Netz?
Nur eingeschränkt. Karte und Abgleich brauchen eine Verbindung. Neu begangene Waben färben sich sofort auf dem eigenen Gerät und werden nachgereicht, wenn die Verbindung kurz weg war. Einen Offline-Kartenmodus gibt es nicht.
Welche Sprache spricht die App?
Die App-Oberfläche ist derzeit nur auf Deutsch. Die Abbildungen auf dieser Seite zeigen deshalb überall die deutsche Oberfläche.
Ersetzt SearchGrid Polizei oder Rettungsdienst?
Nein. Eine vermisste Person meldet man zuerst der Polizei (110) oder dem Rettungsdienst (112). SearchGrid ist ein Werkzeug für die Koordination einer bereits organisierten Suche und keine offizielle Stelle.
Wo bekomme ich die App?
Noch nirgends als fertigen Download. Es gibt keinen Store-Eintrag, und die App braucht ein Backend, dessen Adresse beim Bauen gesetzt wird. Wenn du das einsetzen möchtest, schreib uns.

SearchGrid einsetzen.

Die App braucht ein eigenes Backend – ein kleiner Node-Dienst mit SQLite-Datei, ohne externe Abhängigkeiten. Wer das betreiben will, meldet sich bei uns.

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hello@glowiszyn.com

Im Notfall zuerst 110 oder 112 wählen. SearchGrid ersetzt weder Polizei noch Rettungsdienst.

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